Meine fotografische Laufbahn:
Über mich
Mein Name ist Helmut Hussian und mein Geburts-, und Wohnort ist Wien.
Die Fotografie ist seit Jahrzehnten mein Hobby da es väterlicherseits zu Erlernen verhindert wurde.
Nach meiner Pensionierung betreibe ich die Fotografie mit Blickrichtung auf “Semi-Profi” und als Kleinunternehmer.
Für mich ist das Fotografieren keine Endstation sondern der Anfang zu einer Faszination.
Die Ausarbeitung und der Ausdruck der Fotos ist die andere Faszination!
Gleich eines vorab:
Es wird viel über die künstliche Intelligenz (KI) gesprochen, ich verwende diese Technologie nicht. Falls es doch einmal der Fall sein sollte werde ich ganz deutlich darauf hinweisen!
Mein fotografischer Weg begann 1954:
Mein erstes Foto entstand 1954 mit einer Agfa “BOX-Tengor” meiner Mutter.
Dieses Ungetüm besitze ich noch immer! Die Fotos kamen gut an und mein Firmpate schenkte mir bald darauf meine erste eigene Kamera, eine Eumig!
Diese Eumig begleitete mich über viele Jahre hinweg, bis meine Kinder zur Welt kamen. Mein Wunsch eine Lehre als Fotograf wurde allerdings im Keim erstickt
Fotografie ist für mich das ideale Ausdrucksmittel, um vergangenes auch künftig sehen zu können! Handyfotos, damit fotografiere ich auch selten, haben leider sehr oft ein nur kurzes Ablaufdatum und verschwinden dann irgendwo im Nirvana des www. Diese Aufzubereiten und der Nachwelt zu Erhalten ist eines meiner Bestrebungen.
Ein Foto 1:1 zu zeigen ist wie bereits angedeutet mit jedem Handy möglich.
Mein Foto Equipment kostet einige Smartphones, der plausibele Grund warum ich eine digitale Kamera verwende, zeigt sich bereits beim Print der Fotos (auch bei einer Größe von bis zu DIN A0) auf Papier oder Alu-Dibond. Für interessierte bearbeite ich auch beigestellte Smartphones-Fotos.
Übrigens:
Für analoge Fotografen bietet Karl Grabherr einen Kurs zum Entwickeln der eigenen Fotos an!
Dokumentationen (beruflich bedingt):
Ein weiterer Weg in der Fotografie war in mein Beruf als Techniker.
Meine Arbeit verlangte fast immer fotografische Dokumentationen. Diese konnte ich dann idealerweise bei meinen div. arbeitstechnischen Dia-Vorträgen einbauen.
Rund um die Fotografie:
Um mein fotografisches Wissen und Können zu erweitern, entschloss ich mich, einem Fotoklub beizutreten.
In diesem konnte ich viel Neues entdecken und mich auch in zahlreichen Klubeigenen Workshops weiterbilden. Dies empfehle ich jedem fotobegeisterten oder Anfängern in der Fotografie.
Nach meiner Schulter OP gab es Probleme, meine schwere (damals noch) Canon Ausrüstung einen ganzen Tag lang mit mir zu tragen. Über Karl Grabherr lernte ich damals die Fotomarke Olympus kennen. Diese Kamera war vor allem leichter.
Für Olympus Fotografen hat Karl Grabherr auch eine wunderbare
“Self-learning page” aber auch andere tolle Angebote für Fotografen geschaffen!
Lieblingsmotive und Hobbys:
Eigentlich habe ich kein ausgesprochenes Lieblingsmotiv!
Ich fotografiere mit sehr viel Intuition, oft ungeplant, das richtige Licht/die richtige Stimmung, Farben, grafische Elemente u.s.w. spielen dabei eine große Rolle. Aber auch Zufall, Absurditäten, Humor, alltägliche (Hopplas) Situationen reizen mich.
Auch arbeite ich gerne als Zweitfotograf bei Hochzeiten oder anderes. Hier ist der gebuchte Profi-Fotograf die Bezugsperson und ich habe die Möglichkeit dabei ein z.B. total entspanntes Hochzeitspaar, zu fotografieren!
Eine weitere und für mich interessante Sparte ist die Theater und Konzert Fotografie geworden.
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